Herzlich willkommen bei der Europa-Union in Hessen

Thomas Mann MdEP
Thomas Mann MdEP

Wir sind die größte Bürgerinitiative für ein friedliches, demokratisches und föderales Europa in Hessen. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns gemeinsam für die europäische Einigung. In Hessen sind wir in 25 Kreis-, Stadt- und Ortsverbänden aktiv. Allerdings ist die Europa-Union auch in 16 Bundesländern und auf Bundesebene organisiert und arbeitet in Europa im Rahmen unseres europäischen Dachverbandes Union Europäischer Föderalisten mit Partnerorganisationen in über 30 europäischen Staaten zusammen. Entdecken Sie auf unseren Internetseiten, wie vielseitig Engagement in und für Europa sein kann! 

Aktuelle Nachrichten

Proeuropäer laden zur Debatte: Bundeskongress der Europa-Union Deutschland am 20./21. Mai
15.05.17

„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura Garavini, die im europäischen Ausland lebende Staatsbürger im italienischen Abgeordnetenhaus vertritt.

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05.Mai.2017 – Eröffnung der Europawoche
12.05.17

+Eröffnung der Europawoche in Hessen+

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EUD-Präsident Wieland: „Der Wahlsieg von Emmanuel Macron ist eine Chance für Europa“
08.05.17

„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union sehe und nicht den falschen Versprechen der Kandidatin des rechtsextremen und populistischen Front National auf den Leim gegangen seien. Mit einer Präsidentin Le Pen, die bei voller Fahrt politisch den Rückwärtsgang eingelegt hätte, hätte nicht nur der deutsch-französische Motor, sondern die Europäische Union als Ganzes Schaden genommen.

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Mehr Visionen und Emotionen für Europa – EUD-Bürgerdialog in Wiesbaden
28.04.17

Mit dem Titel „Und jetzt, Europa? – Wir müssen reden!“ traf der Bürgerdialog am 27. April im Kurhaus Wiesbaden voll ins Schwarze. Die rund 120 Teilnehmer nahmen diese Aufforderung wörtlich und brachten eine große Vielfalt an Fragen und Themen ein, für die sie von der EU und ihren Mitgliedstaaten Antworten und Lösungen erwarten. Dabei wurde deutlich, dass sich das Publikum wesentlich mehr gemeinsames europäisches Handeln wünscht als derzeit politisch und rechtlich möglich ist. Rede und Antwort standen Fachleute aus Politik, Verwaltung und Verbänden. Die Debatte reichte von europäischen Sozialstandards und Umverteilungsinstrumenten über Migrations- und Entwicklungspolitik bis hin zum Umgang mit Kernkraftwerken und der Verbindlichkeit der EU-Verträge.

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Präsidentenwahl in Frankreich – Europas letzte Chance?
24.04.17

Dass der dezidiert proeuropäische Kandidat Emmanuel Macron es in den zweiten Wahlgang geschafft hat, ist „eine große Chance für Europa“, schreibt EUD-Generalsekretär Christian Moos in seinem persönlichen Einwurf. Ob diese Chance ergriffen und Europa aus der Krise geführt wird, hängt in hohem Maße auch von der künftigen deutschen Politik ab. Nicht nur muss die deutsch-französische Freundschaft wiederbelebt werden, auch ein generelles politisches Umsteuern ist notwendig. Moos fordert mehr Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur und die Einrichtung eines europäischen Marshallplans.

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Neues aus dem Verbandsleben: Europa aktiv 2-2017 erschienen
21.04.17

Seit der letzten Ausgabe ist viel passiert: Frankfurt hat ein Europa-Professionell Netzwerk, Baden-Württemberg einen neuen JEF-Kreisverband. Zehntausende gingen zum „March for Europe“ in Rom, Berlin und anderswo auf die Straße und die neue EUD-Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa?“ startete in Bremen. Im neuen Heft finden Sie außerdem Beiträge zum Europäischen Jugendkonvent und dem bevorstehenden Bundekongress der Europa-Union sowie Kommentare von EUD-Präsident Rainer Wieland und JEF-Bundesvorsitzenden Manuel Gath zum Weißbuch zur Zukunft der Europäischen Union und der Situation der europäischen Demokratie. Gut gefüllt sind wie immer auch die Seiten mit den Nachrichten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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