„Denk mal – worauf baut Europa?“ – Schülerinnen der St. Angela-Schule gewinnen Preise beim Europäischen Wettbewerb

„Europa ist ein großartiges Friedensprojekt. Wir sollten uns viel häufiger fragen, was tut Europa für uns?“, sagte Bürgermeister Leonhard Helm, der auch im Vorstand der Europa-Union ist, anlässlich der Preisverleihung des 65. Europäischen Schulwettbewerbs in der Aula der St. Angela-Schule.

Seit 10 Jahren nimmt die St. Angela-Schule bereits am Europäischen Wettbewerb teil. Hildegard Klär, Vorsitzende der Europa-Union Hochtaunus, dankte ganz besonders auch der Lehrerin Frau Groll sowie ihrer Kollegin aus Bad Homburg Frau Dietrich für ihr Engagement. Als Lehrkräfte seien sie besonders gefragt, die Schülerinnen und Schüler für Europa und für den Europäischen Wettbewerb zu motivieren. In diesem Jahr ging es darum, darüber nachzudenken, was uns an Europa wichtig sei. Für wen oder was man ein Denkmal bauen möchte. Bundesweit nahmen 85.626 Schülerinnen und Schüler teil. Aus den insgesamt 67 eingereichten Arbeiten aus dem Hochtaunuskreis, erhielten sechs Jungen und Mädchen den höchsten Preis, den die Bundesjury in Berlin zu vergeben hat. Aus der St. Angela-Schule wurde Lisa Erdt aus dem Jahrgang 7 mit diesem Spitzenpreis ausgezeichnet. Besonders zahlreich vertreten waren die 10-13jährigen. Ein gutes Zeichen für den Europäischen Prozess, das meinte auch die Kreisbeigeordnete Kathrin Hechler in ihrem Grußwort. „Wettbewerb lebt vom Mitmachen“. Es sei wichtig, für das große Engagement auch mal Danke zu sagen. „Europa sei unsere Zukunft“, so Kathrin Hechler.

Europa gibt uns die Chance, Vielfalt kennenzulernen und mit anderen Kulturen in Kontakt zu sein. Dies wurde auch in den Bildern deutlich. Hildegard Klär gefiel deshalb besonders gut das Bild, das die „Villa Kunterbunt“ mit den Fahnen vieler europäischer Länder unter einem Dach darstellt.

                                                                                                              

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