Silberne Ehrennadel für Dr. Volker Nies

Als Stellvertretende Landesvorsitzende durfte Hildegard Klär dem ehemaligen langjährigen Vorsitzenden des Kreisverbandes Vogelsberg, Dr. Volker Nies, die silberne Ehrennadel und eine Urkunde der Europa-Union Deutschland e.V. überreichen – zusammen mit dem jetzigen Vorsitzenden Bürgermeister Stephan Paule im ehrwürdigen alten Rathaus in Alsfeld.

Der Kreisvorstand der Europa-Union Vogelsberg. Rechts im Bild Dr. Volker Nies, links Eva Goldbach, rechts daneben Kurt Wiegel. Beide sind Mitglieder im Vorstand und gehören auch der Parlamentariergruppe der Europa-Union im Hessischen Landtag an. In der Mitte vorn der Vorsitzende Bürgermeister Stephan Paule.

Der Kreisvorstand der Europa-Union Vogelsberg. Rechts im Bild Dr. Volker Nies, links Eva Goldbach, rechts daneben Kurt Wiegel. Beide sind Mitglieder im Vorstand und gehören auch der Parlamentariergruppe der Europa-Union im Hessischen Landtag an. In der Mitte vorn der Vorsitzende Bürgermeister Stephan Paule.

In der Mitglieder-versammlung wurde dann noch sehr angeregt über die Vorbereitungen des Kreisverbandes zur Europawahl im Mai 2019 diskutiert. Auf der Sitzung wurde vor allem beraten, wie junge Leute für Europa zu gewinnen sind. Es wurde ein Arbeitskreis gebildet, der vor allem Ideen entwickeln wird, wie die Schulen (vor allem die Europaschule in Alsfeld) mit einer Veranstaltung eingebunden werden können. Angedacht ist auch, die Freundschaft mit Frankreich – zusammen mit den örtlichen Städtepartnerschaften – zu stärken. Ein Diskussionsabend mit französischer Atmosphäre und einem Gast aus Frankreich für die Einführung in die Veranstaltung vor der Europawahl im Mai 2019 ist fest geplant. Fazit: ein lebendiger Abend unter Europäern mit vielen Ideen, davon etwas an die Bevölkerung weiter zu geben.

Alsfeld ist im Übrigen eine Reise wert: Die Räume würden für jeden Historienfilm eine wunderbare Kulisse abgeben. Das Rathaus wurde 1516 fertig gestellt und ist eins der bedeutendsten deutschen Fachwerk-Rathäuser. Auf dem schmalen Grundriss des steinernen spätgotischen Untergeschosses, das mit seinen Spitzbögen einst als Markthalle diente, erhebt sich eine zweigeschossige Fachwerkkonstruktion mit vorragenden Geschossen und dreigeschossigem Giebeldach.

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